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Außerordentliche Schadensfälle

Unipetrol - 8.12.2016, 1:50
Ende der Verbrennung der Kohlenwasserstoffe auf dem Feldbrenner PCH I im Rahmen des Überfahrt auf eine andere Pulversorte in der PP Produktion.

Unipetrol - 8.12.2016, 0:30
Beginn mit der Verbrennung der Kohlenwasserstoffe auf dem Feldbrenner PCH I im Rahmen des Überfahrt auf eine andere Pulversorte in der PP Produktion.

Unipetrol - 7.12.2016, 7:00
Heute wird in Unipetrol RPA folgende Tests durchgeführt: Die Systemklangräume zum Zeitpunkt von 9.30 bis 23.00 Uhr, und das Testsystem Warnungen und Benachrichtigungen PCH zwischen 20.00 bis 20.30 Uhr.

Aktuální informace o mimořádných událostech v průmyslových podnicích a o kvalitě ovzduší Allgemeine Informationen über den Fackel betrieb (Die Verbrennung auf dem Feldbrenner).

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Was stand am Beginn?

Am Beginn der Entstehung stand unzweifelhaft die Gesellschaft Česká rafinérská. Bekanntlich reicht jedoch ein einziges – wenn auch starkes – Subjekt nicht aus. Česká rafinérská wollte als ein neues unternehmerisches Subjekt in der Region Most die Einstellung einer modernen Raffineriegesellschaft zu den Fragen der Beziehung der Raffinerieindustrie zur Umgebung vorstellen, und zwar sowohl zu den Gemeinden und Bürgern als auch zur Umwelt. Als Beispiel für eine solche Koexistenz wurde das Industriegebiet des Rheindeltas bei Rotterdam ausgewählt.

Juni 1998 – für diesen Monat wurde für die Vertreter der Staatsverwaltung und der Selbstverwaltung aus den Regionen, in denen Česká rafinérská tätig ist, sprich aus Litvínov, Most, Kralupy und Mělník ein Besuch dieses Gebiets organisiert. Zusätzlich zu der Shell-Raffinerie in Pernis hat die regionale Delegation die DCMR-Agentur in Schiedam besucht als Beispiel einer Institution, die sich seit Beginn der siebziger Jahre mit dem Zustand der Umwelt in dem durch die Industrie stark belasteten Gebiet des Rheindeltas befasst (DCMR). Die Einstellung der DCMR zur Problematik des Monitorings, der Auswertung von Daten über den Zustand der Umwelt, aber vor allem auch die durchgehende Arbeit der Meldestelle sowie die interaktive Beantwortung von Fragen der Bürger fanden alle Teilnehmer, insbesondere die Vertreter der Region Most, ansprechend. Die Česká rafinérská hat daher das Interesse an diesem Gedanken aufgegriffen und das Projekt der Gründung des Ökologischen Zentrums Most (ECM) ausgearbeitet.

Februar 1999 – das Projekt wurden den betreffenden Subjekten vorgestellt und man fand einen geeigneten künftigen Standort - Výzkumný ústav pro hnědé uhlí a.s. (Forschungsinstitut für Braunkohle, Aktiengesellschaft) in Most (VÚHU).

Česká rafinérská hat als erste am 12.12.1999 mit VÚHU einen Vertrag über den Austausch von Daten und Informationen als Grundlage für die Finanzierung des ECM unterzeichnet.

Schritte zur Realisierung

©Foto: Miroslav MertlIm März 2000 fand am Sitz der Gesellschaft Výzkumný ústav pro hnědé uhlí a.s. in Most die feierliche Unterzeichnung der „Vereinbarung über Zusammenarbeit bei der Entstehung und beim Betrieb des Ökologischen Zentrums Most für das Erzgebirge und über den Austausch von Informationen über die Umwelt“ (Urkunde) statt.

Foto: Miroslav MertlFolgende zehn Gesellschaften haben mit der Unterzeichnung der Vereinbarung ihre Unterstützung zum Ausdruck gebracht: CELIO a.s., Most; Česká inspekce životního prostředí (die tschechische Umweltinspektion), Ústí nad Labem; Česká rafinérská, a.s., Litvínov; Chemopetrol, a.s., Litvínov; Mostecká uhelná společnost, a.s., Most; Okresní hygienická stanice, Most (die hygienische Station des Kreises Most); Podnikatelské a inovační centrum Severní Čechy, Most (Unternehmens- und Innovationszentrum Nordböhmen, Most); Povodí Ohře, a.s., Chomutov; Úřad práce, Most (Arbeitsamt Most) und Výzkumný ústav pro hnědé uhlí a.s., Most.

Foto: Miroslav MertlDem feierlichen Akt wohnten der Umweltminister Miloš Kužvart, der Senator des Kreises Most Richard Falbr sowie der Vorsitzende des Kreisverwaltungsamts in Most Pavel Weiss bei, die ihre Unterstützung mit der feierlichen Unterzeichnung des „Memorandums über die Unterstützung“ (Urkunde) zum Ausdruck gebracht haben.

Am 27. März 2000 wurde feierlich das Bildungsprojekt „Ökologisches Zentrum Most“ gestartet, welches das Unternehmens- und Innovationszentrum Nordböhmen in Zusammenarbeit mit dem Arbeitsamt in Most vorbereitet hat.

Im April 2000 nahm das Ökologische Zentrum seine Tätigkeit auf. Im Verlauf der Monate April und Juni wurden die Informationsbasis und die technische Basis so ausgebaut, dass das ECM spätestens zum 01.07.2000 seine Tätigkeit für die breite Öffentlichkeit aufnehmen konnte.

Im Mai 2000 wurden die Webseiten des Ökologischen Zentrums in Betrieb genommen und nach und nach mit einer Vielzahl von Informationen über die Umwelt im Kreis Most und in der nächsten Umgebung gefüllt.

Im Juli 2000 wurde das Ökologische Zentrum Most für das Erzgebirge für die Öffentlichkeit geöffnet.

Im Oktober 2000 wurde die kostenlose Hotline für die Öffentlichkeit 800 195 342 eingerichtet.